Ich will leben, frei sein

Was bringt man mit, wenn man mit 14 oder 16 aus Afghanistan flieht oder aus Syrien, Iran und Eritrea? Ali Ramin besaß eine Hose und sehr viele Erinnerungen: An Paschtunen, die ihn mit dem Gewehr schlugen, an Gefängnisse in der Türkei und Griechenland, an Hunger und Einsamkeit. Andere bringen Bilder von der Sahara mit, dem Terror des IS, und sie versuchen nun, diese Erinnerungen in ihrem neuen Leben in Baden-Württemberg unterzubringen. Der Dokumentarfilm zeigt vier junge Menschen, die aus verschiedenen Ländern zu uns geflohen sind und die nun den Weg in unsere Gesellschaft finden: über Ausbildung, Vereinsleben oder die Liebe.

Dokumentarfilm von Stefan Adam und Silke Stürmer, Deutschland 2016, 29 Min.
Produktion: Streifschuss und text_dienst i. A. von Evangelisches Medienhaus GmbH
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Daheim in Württemberg

Daheim in Württemberg – Christen aus aller Welt suchen hier Heimat

Christsein in Württemberg, das geht nicht nur evangelisch oder katholisch. Und nicht nur Schwaben sind Christen. Das zeigen Silke Stürmer und Stefan Adam in ihrem Dokumentarfilm. Wir begegnen darin Menschen aus Kamerun, Korea und Syrien in ihren Gottesdiensten, zu Hause oder am Arbeitsplatz. Dabei bewegte die Filmemacher die Frage: Hilft diesen Menschen ihre Kirche, sich in unserer Gesellschaft zu integrieren oder entstehen hier Ghettos?

Ein Film von Silke Stürmer und Stefan Adam, 20 Minuten
Im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Eine Produktion der Evangelischen Medienhaus GmbH Stuttgart © 2015

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Jamaica − No Problem

„Jamaica − No Problem“

„No Problem“, ein auf der Karibikinsel oft gehörter Ausspruch. Und das, obwohl hier die Mordrate so hoch ist wie in kaum einem anderen Land. Doch die Menschen erstarren nicht in Angst und Frustration. Der Dokumentarfilm von Silke Stürmer und Stefan Adam „Jamaica − No Problem − Ein Land sucht den Frieden“ zeigt ehemalige Gangmitglieder, die nun in Gangsteroutfit als Peacemaker − Friedensstifter − unterwegs sind. Oder eine landlose Zuckerrohrfarmerin, die nicht weiß, wie sie ihre Felder bewässern soll und die nun auf die Organisation Transfair hofft. Gewalt hat viele Gesichter − der Film begleitet verschiedene Menschen, die versuchen, Gewalt zu überwinden.


Drehbuch und Redaktion: Silke Stürmer, 37 Minuten

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